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von MATTHIAS HERTLEIN 01.02.2012

Asamoah auf Wohnungssuche

Kleeblatt-Neuzugang wünscht sich vier Zimmer, möbliert und im Fürther Zentrum. Die Familie bleibt in Marl

FÜRTH Sein Hotel „Asa Royal“ hat Gerald Asamoah im heimischen Accra in Ghana im blau-weißen Schalke-Look zum Jahreswechsel eröffnet, aber auch in Fürth ist der Kleeblatt-Wintereinkauf derzeit in Sachen Immobilien unterwegs – wenn’s die Zeit erlaubt.

Der ehemalige Nationalstürmer (Vertrag bis 2013) ist auf Wohnungssuche. „Ich habe mir schon zwei Objekte angeguckt, mal schauen, was es so gibt“, gibt sich der 33-Jährige ziemlich entspannt. Drei bis vier Zimmer soll die Wohnung groß sein.

„Asa“ sucht „eine möbilierte Bleibe, wo ich einfach nur mit meinen Sachen reingehe.“ Sein Familien-Domizil in Marl bei Gelsenkirchen will Asamoah nicht aufgeben, zwischen dem Ruhrgebiet und Franken pendeln. Denn Ehefrau Linda will mit den drei Kindern in Nordrhein-Westfalen bleiben.

Greuther Fürth hat für die Neuen einen speziellen Wohnungsservice eingerichtet. Verantwortlich dafür ist Anja Ruff, Organisation Lizenzmannschaft: „Wir unterbreiten allen neuen Spielern ein Angebot, ihnen bei der Suche behilflich zu sein.“

Und dieses Angebot wird auch dankend angenommen. Auch von Asamoah, der derzeit noch im Hotel logiert. Er sucht eine  Bleibe  im Fürther Zentrum mit guter und schneller Verkehrsanbindung zum Trainingsgelände am Laubenweg.

Sollte er nicht fündig werden, die Firma „P&P Gruppe Bayern“, spezialisiert auf komfortables Wohnen auch in Fürth, könnte mit schicken Wohnungen im Stadtbereich weiterhelfen. „Asas“ Hotelleben wird jedenfalls nicht von Dauer sein.

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