Fitnessstudio » Trinken, Sportkleidung und mehr, das 1×1 für den ersten Besuch!

Fitnessstudio » Trinken, Sportkleidung und mehr, das 1x1 für den ersten Besuch!

Du hast deinen inneren Schweinehund besiegt und hast dir nun fest vorgenommen endlich Sport zu treiben? Wahrscheinlich weißt du schon genau, welches Fitnessstudio du besuchen möchtest und hast deinen Traumkörper schon genau vor den Augen. Viele sind vor ihrem ersten Besuch im Fitnessstudio immer ein wenig aufgeregt und haben Angst, etwas falsch zu machen. Vor dieser Angst sollte man sich jedoch trennen, denn jeder hat mal klein angefangen.

Dennoch möchten wir euch 5 Regeln für den ersten Fitnessstudio Besuch an die Hand geben, mit denen ihr garantiert nichts mehr falsch machen könnt. Von der richtigen Kleidung bis hin zu einfachen Verhaltens-Regeln möchten wir euch über die wichtigsten Regeln informieren, damit euer erster Besuch ein voller Erfolg wird, ohne peinliche Situationen.

Welche Sportkleidung ist wichtig und richtig fürs Fitnessstudio?

Welche Sportkleidung ist wichtig und richtig fürs Fitnessstudio?Die richtige Sportkleidung ist im Fitnessstudio das A und O. Du solltest dich wohlfühlen und dafür ist bequeme Kleidung am besten geeignet. Angesagte Marken sind Jako, Gymshark oder Nike, wobei wichtiger ist, dabei auf Stoffe wie Baumwolle zu verzichten, die den produzierten Schweiß einfach nur aufsaugen und nicht ableiten. Zu empfehlen sind Stoffe wie Polyester, die den Schweiß auch nach außen ableiten, wo er verdunsten kann.

Vermeide zum Beispiel dicke Jeans Stoffe, diese sind einfach nicht bequem und für den Sport ungeeignet. Wichtig ist auch die Wahl der richtigen Hallen- oder Fitnessschuhe. Diese sollten an deinen Trainingsplan angepasst sein. Wenn du zum Beispiel oft das Laufband benutzt, empfiehlt es sich, Schuhe mit einer hohen Dämpfung zu verwenden. Bei reinem Krafttraining ist eine solche hohe Dämpfung dagegen eher weniger notwendig. Zu vermeiden sind Schuhe mit schwarzer Sohle, da diese eventuell Streifen im Studio hinterlassen könnten. Zudem können Bänder am Handgelenk hilfreich sein, um den Schweiß von der Stirn wischen zu können.

Die 5 wichtigsten Regeln im Fitnessstudio

Welche Kleidung benötigte ich überhaupt für das Fitnessstudio und wie habe ich mich zu verhalten? Welche Dinge brauche ich unbedingt und worauf kann ich im Studio verzichten? All diese Fragen und noch weitere Informationen möchten wir euch bereitstellen, damit ihr ohne Sorgen im Studio direkt durchstartet und euch auf euren sportlichen Erfolg konzentrieren könnt.

Regel #1 – Nimm immer ein Handtuch nimmt

Eines der wichtigsten Regeln im Fitnessstudio ist es, immer ein Handtuch dabei zu haben. Wenn du ein Gerät benutzt, leg das Handtuch immer auf die Sitzfläche. Dadurch bleibt dein Schweiß im Handtuch und gelangt nicht auf die Sitzfläche.

 

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Auch wenn du wenig schwitzt, gehört das Handtuch immer dazu. Zu empfehlen ist außerdem ein weiteres Handtuch, um dir den Schweiß vom Gesicht wischen zu können. Falls du im Studio duschst, benötigst du noch eins. Übrigens: Das Handtuch ist nicht dazu gedacht, sich Geräte zu reservieren, wenn das Studio mal voll ist.

Regel #2 – Sei nicht zu oft am Handy

Gerade als Anfänger ist es wichtig, sich voll auf das Training zu konzentrieren und sich nicht ablenken zu lassen. Du musst anfangs noch lernen, wie du eine Übung richtig ausführst und du solltest, während du trainierst, in deinen Körper „reinhören“. Das gelingt nur wenn du nicht ständig alle Social-Media Kanäle wie Facebook, Instagram & Co. checkst oder die neuesten Mails liest. Wenn du über dein Handy Musik hörst und ab und zu mal den Song wechselst, ist das natürlich in Ordnung, aber vergiss nicht das du im Studio bist, um zu trainieren und nicht ständig auf dein Handy zu schauen.

Regel #3 – Verhalte dich vorbildlich

Verhalte dich vorbildlichVersuche im Studio stets zu allen freundlich zu sein und vermeide Macho-Gehabe. Nehme dir kein Beispiel an Leuten, die zum Beispiel ohne Handtuch trainieren oder ihre Gewichte nur mit lautem Geschrei stemmen können. Auch wenn diese Leute schon länger trainieren und sehr athletisch aussehen, gibt es ihnen noch nicht das Recht, sich schlecht zu verhalten. Gehe mit gutem Beispiel voran und verhalte dich so, wie du dir das auch von anderen wünscht. Dadurch machst du auch direkt einen besseren Eindruck bei anderen und das bringt dir sicherlich mehr, als ein egoistisches Verhalten an den Tag zu legen.

Regel #4 – Räume deinen Trainingsplatz auf

Immer wieder sieht man in Studios herumliegende Hanteln, die eigentlich ganz woanders hingehören. Oder Geräte, die noch vollgepackt sind mit Gewichten. Das ist lästig für Leute, die den Platz dann wieder aufräumen müssen, obwohl sie nichts damit zu tun hatten. Verlasse deinen Trainingsplatz also immer so, wie du ihn auch vorgefunden hast und räume stets Gewichte und Hanteln zurück. So tust du anderen einen Gefallen und fällst nicht negativ auf. Wichtig ist es auch die Sitzflächen oder Griffe zu desinfizieren, da du auch Keime hinterlässt, die du deinem Nächsten bestimmt nicht zumuten möchtest.

Regel #5 – Trainiere mit einem Trainingsplan

Gerade als Anfänger sollte man stets nach einem Plan trainieren, um im Fitnessstudio die größten Erfolge erzielen zu können. Der Plan gibt einem vor, welche Muskelgruppe man an welchem Tag trainieren muss. Wenn man jetzt auch noch weiß, wie man die jeweiligen Übungen auszuführen hat, kann man fast nichts mehr falsch machen.

 

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Lasse dir einen Plan von einem Trainer oder erfahrenem Freund anfertigen. Dabei ist zudem wichtig, dass der Plan dir Spaß macht, denn nur so bleibst du langfristig dabei. Außerdem sollte genug Zeit zwischen den Trainingseinheiten liegen, damit dein Körper auch ausreichend Erholung bekommt.

Fazit zum 1×1 für den Fitnessstudio Besuch

Wer zum ersten Mal ein Fitnessstudio besucht, macht sich vorher wahrscheinlich viele Gedanken. Dabei hat jeder einmal bei 0 angefangen und Fehler gemacht. Solange man sich vorbildlich verhält, seinen Trainingsplatz aufräumt und sich an grundlegende Verhaltens-Regeln hält, kann man eigentlich nicht negativ auffallen. Wichtig ist es, sich beim Sport wohlzufühlen und sich auf seinen körperlichen Fortschritt zu konzentrieren. Wenn man dabei auch noch Spaß hat, steht dem Erfolg nichts mehr im Weg. Denn wenn dir dein Training Spaß bereitet, musst du dich nicht extra dazu motivieren und gehst automatisch viel öfter von selbst ins Studio.